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Über uns

Praktische und soziale Hilfe für Menschen in Not. Dafür stehen wir seit September 2021 als gemeinnütziger Verein Hoffnungswerk e. V. Mit Hilfsprojekten wie Patenschaften und psychosozialer Unterstützung wollen wir vor allem denjenigen helfen, die wegen ihres körperlichen, geistigen oder seelischen Zustands auf die Hilfe anderer angewiesen oder aufgrund einer Katastrophe hilfsbedürftig geworden sind.

Vorstand

Eduard Vogel

1. Vorsitzender

Als Ehemann und Vater dreier Kinder freut es mich, beruflich und ehrenamtlich im sozialen Bereich tätig zu sein. Besonders die Not der Menschen liegt mir am Herzen. Es erfüllt mich mit tiefem Sinn, hier etwas zu bewegen. Weil es Hoffnung gibt.

Sascha Neudorf

Vorstand

Wir sind für die Menschen da – nicht (nur) für den Schlamm. Wir bleiben und helfen, weil jeder einzelne Mensch unendlich wertvoll und wichtig ist. Und weil es Hoffnung, Licht und eine Zukunft gibt.

Andre Janzen

Vorstandsmitglied

Peter Sudermann

Beisitzer

Entstehungs-
geschichte

Entstanden ist unser Verein aus To All Nations und der Evangelischen Freikirche Siegburg, die seit der Flutkatastrophe am 14. Juli 2021 als Ersthelfer aktiv waren. In einem ersten Schritt schlossen sie sich – gemeinsam mit weiteren Partnern (Samaritan’s Purse, der Freien evangelischen Gemeinde Rheinbach und einer Initiative aus Heidelberg) – zum Helfernetzwerk zusammen, um von Rheinbach aus Tageseinsätze von Helfern aus ganz Deutschland zu koordinieren. Der nächste Schritt war die Gründung des Vereins Hoffnungswerk, um mittel- und langfristige Hilfsangebote im Katastrophengebiet zu realisieren.

Zusammen mit tausenden Helfern aus ganz Deutschland, die über helfernetzwerk.org dazugestoßen sind, haben wir in unzähligen Haushalten bei Aufräum- und Entkernungsarbeiten geholfen. Kurze Zeit später waren sowohl Kaffee- als auch Seelsorge-Teams von uns im Einsatz, die mit den Menschen ins Gespräch kommen und ihnen in ihren seelischen und psychischen Nöten beistehen.

Insbesondere im Ahrtal haben wir durch diese Einsätze viele Betroffenen persönlich kennengelernt und das Vertrauen örtlicher Behörden gewinnen können. Beide Seiten wünschen sich, dass wir bleiben und weiter unterstützen, was wir gerne tun. Daher setzen wir zum einen unsere Tageseinsätze fort und helfen nach wie vor beim Entkernen, beim Trocknen, bei der Schimmelbekämpfung etc. Diese Arbeiten werden voraussichtlich bis spätestens Ende dieses Jahres notwendig sein.

Gleichzeitig denken wir als Hoffnungswerk über unser mittel- und langfristiges Engagement im Katastrophengebiet nach. Wir wollen zu den Menschen gehen, um für sie da zu sein – in sozialen Einrichtungen wie Kindertagesstätten, Jugendtreffs und Seniorenheimen – und schöne Orte schaffen, zu denen die Menschen gerne kommen. Mit all dem wollen wir für die Menschen da sein und ihnen Perspektive und Hoffnung bringen!